Automatisches Werkstor-Check-in
ANPR erkennt das Kennzeichen, gleicht es mit dem TMS ab und weist den Rampenslot digital zu.
Der Prozess läuft, ohne dass jemand zum Telefon greift.
SAP-Beratung, Logistiklösungen und vernetzte Hardware von der Prozessanalyse bis zur Umsetzung – und zum nächsten Schritt mit KI.
Der heutige Disponent: acht Bildschirme — und kein System sagt, was zu tun ist.
S&OP-Teams messen 50 % mehr Kennzahlen als 2018 — und entscheiden nicht besser. Datenüberlastung statt Klarheit.
Erfasste Unternehmensdaten werden nie analysiert. Sie liegen da, sie kosten Speicher, sie ändern nichts.
Supply-Chain-Digitalisierungsprojekte liefern bis 2028 nicht den erwarteten Wert.
Datenüberlastung führt zurück zur Intuition — nicht zur besseren Entscheidung.
WhatsApp, Telefon, Excel — hier passiert echte Logistik.
Ankunftszeiten, Sonderrouten und Abweichungen werden per Telefon geregelt — kein System erfasst sie, nichts lernt daraus.
40 % aller Bestandsdaten liegen in Tabellen neben dem ERP. Ausnahmen und Workarounds — alle informell.
Kritische Entscheidungen laufen über Chat oder E-Mail — nie dokumentiert, nie automatisierbar.
EWM, TM und YL: die Daten sind vorhanden. Die Aktion fehlt.
Kennt den Lagerbestand in Echtzeit — macht aber keinen Handlungsvorschlag, wenn ein Slot leer bleibt.
TM kennt die Tourenplanung, YL zeigt den Hofstatus. Keines von beiden sagt: handle jetzt.
Fehlende Intelligenz zwischen den Systemen kostet 20–30 % operative Effizienz. Die Daten sind da — die Verbindung fehlt.
„2 Lieferungen werden heute kritisch. Rampe 4 bitte nach 14 Uhr freihalten.“ — automatisch.
PROZESSBEISPIEL · KEINE LIVE-SYSTEMVERBINDUNG
Aus einer E-Mail wird ein strukturiertes Logistikereignis.
Torkapazität, Lieferpriorität und Standortregeln bewerten.
SAP aktualisieren, Spedition informieren, Bestätigung prüfen.
Ein Prozess, der sich selbst koordiniert, spart keine Lizenz — er spart Stunden. Und Stunden sind Stellen.
Nicht das Projekt — der erste laufende Prozess. Messbarer Nutzen im ersten Quartal.
EWM, TM und Yard Logistics direkt bespielt. Keine zweite Plattform, die mitgepflegt werden muss.
Jeder Use Case stammt aus einem echten Go-live — mit Hardware am Tor, nicht aus einer Folie.
Wer den Prozess baut, hält ihn am Laufen: ein Ansprechpartner für Software, Hardware und SAP.
Rechenbeispiel mit den genannten Annahmen — keine Zusage. Ihre Zahlen rechnen wir in der Bestandsaufnahme mit Ihren Mengen.
Sprache, Bewertungen, Bilderkennung, Programmierung — damit sind 90 % aller Logistikprobleme lösbar.
KI versteht, kommuniziert und priorisiert — in jeder Sprache, rund um die Uhr.
Aus 200 E-Mails werden 20 priorisierte Aufgaben.200 Mails werden zu 20 priorisierten Aufgaben. Sie sehen nur, was heute entscheidend ist — alles andere sortiert die KI vor.
90 Sekunden statt 20 Minuten je Lieferschein. CMR, Avis, Zoll — die KI liest, prüft und markiert die Abweichung.
Sonderfall erkannt, die richtige Person in Sekunden informiert. Keine verlorene E-Mail, kein Missverständnis.
Gate-Anweisungen, Verzögerungen, Statusmeldungen — automatisch, in jeder Sprache, rund um die Uhr.
KI bewertet, analysiert und empfiehlt — statt Berichte zu erzeugen.
Antworten auf echte Fragen statt monatlicher Reports.Kein Monatsbericht mehr, sondern: „Welche Carrier haben diese Woche schlechte ETA-Treue?“ — Sofortantwort.
Strukturierte Prüfberichte für die Leitungsebene, automatisch erstellt — mit Abweichungen, Trends und Handlungsbedarf.
Lieferquote, Rampenauslastung, Störungsquote — laufend bewertet, Abweichungen sofort sichtbar.
Keine Zahl, sondern eine Empfehlung: „Carrier X heute meiden — Alternativen verfügbar.“ Entscheiden bleibt beim Menschen.
Kameras sehen zuverlässig, was kein Mensch dauerhaft erfassen kann.
Gate-Check-in in 8 Sekunden statt 8 Minuten.8 Sekunden statt 8 Minuten: Die Kamera liest das Kennzeichen, das Tor öffnet, das System bucht den Eingang in SAP EWM.
Fahrer kommt, Kamera scannt, System bucht. Kein Tor-Personal, keine Wartezeit, kein Papier.
Die Kamera erkennt den Schaden bei der Ankunft, die KI erstellt die Reklamation — mit Foto, Datum und Lieferschein.
Barcodes, QR-Codes und Etiketten werden bei der Einfahrt gelesen — ohne Handscanner, ohne manuellen Scan.
KI baut Abläufe und automatisiert SAP-Prozesse — ohne IT-Ticket.
70 % aller Logistik-Routinen sind vollständig automatisierbar.CMR, Wareneingangsbuchung, Avisierung — vollautomatisch über SAP EWM abgewickelt. Kein manuelles Eintippen.
Tagesabschluss, Schichtbericht, KPI-Zusammenfassung — erzeugt statt zusammengetragen.
Einfahrt, Positionierung, Rampe, Ausfahrt — koordiniert ohne Funkspruch und ohne Missverständnis.
Das System erkennt, welches Fahrzeug oder Gerät morgen ausfällt — heute reparieren statt morgen stillstehen.
Jede manuelle Einfahrt kostet 30 Minuten — und niemand misst es.
Lokale KI bringt die Intelligenz zu den Daten, nicht die Daten in die Cloud.
Disponenten, Schichtleiter und Lagerverantwortliche steuern die Agenten direkt — ohne IT-Ticket und ohne Wartezeit.
Das Sprachmodell läuft im Haus, neben SAP. Keine Daten verlassen das Unternehmen. Kein Cloud-Abo. Keine DSGVO-Risiken.
Die Empfehlung entsteht dort, wo entschieden wird — in Echtzeit, im Prozess. Keine Eskalation, keine Abstimmungsrunde, kein Reporting-Lag.
KI verändert nicht nur Prozesse, sondern Rollen, Verantwortung und Entscheidungswege. Change Management ist kein Add-on. Es ist der Erfolgsfaktor.
Einzelne Module lassen sich aktivieren — ohne IT-Projekt, mit erstem Nutzen im ersten Quartal.
GPS, ETA, Carrier-Analyse
OCR, CMR, Zoll, Avis
Kennzeichen, Check-in, Slots
Kapazität, Engpässe, Nachfrage
E-Mail, Routing, Chat-Agent
Stapler, Fahrer, Rampen
Schäden, Fotos, Carrier-Wertung
Abschluss, KPIs, Trends
Direkt in EWM, TM und YL — kein Datenexport, kein Middleware-Projekt.
Kein Jahresprojekt: Einstieg mit einem ersten Use Case.
Messbarer Nutzen ab dem ersten Quartal, nicht erst nach dem Roll-out.
Die KI läuft im Unternehmen. Daten bleiben im Haus. DSGVO by Design.
Von einem Modul bis zur autonomen Hofsteuerung — auf einer Plattform.
SAP liefert die Daten — unser Auftrag ist die Handlung: der Prozess läuft, ohne dass jemand zum Telefon greift.
Wareneingang ohne Abtippen: 90 Sekunden statt 20 Minuten je Lieferschein.
Materialflüsse vom Wareneingang bis zum Warenausgang gestalten und Lagerautomation mit Ihren SAP-Prozessen verbinden.
Der Auftrag beginnt am Materialfluss — Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung, Warenausgang — und an den Belegen, die jeden dieser Schritte begleiten. CMR, Avis und Zollpapiere liest die Dokument-KI, prüft sie gegen SAP und markiert nur die Abweichung; Barcodes und Etiketten werden ohne Handscanner erfasst. Was heute an Papier durch die Halle getragen und abgetippt wird, läuft als Buchung durch SAP EWM.
SAP EWM · SAP WM
Die Einfahrt von 30 Minuten auf 1 Minute — gemessen, nicht geschätzt.
Zeitfenster, Speditionskoordination, Check-in, Torzuweisung und Check-out zu einem durchgängigen Standortprozess verbinden.
Zeitfenster, Check-in, Torzuweisung und Check-out sind heute drei Systeme und ein Telefon. Zusammengelegt werden sie zu einem Vorgang: Die Kamera liest das Kennzeichen, das Tor öffnet, der Eingang wird gebucht, der Fahrer bekommt seine Anweisung — in seiner Sprache, ohne Anruf. Manuell kostet das 30 Minuten je Einfahrt, teilautomatisiert 6, vollautomatisiert eine.
SAP Yard Logistics · SAP TM · LBN
Engpässe erkennen, bevor sie den Takt kosten.
Produktionsplanung, Maschinendaten, Verpackung und Materialversorgung mit ERP und Lagerprozessen verbinden.
Produktionsplanung, Maschinendaten, Verpackung und Materialversorgung hängen an denselben Ressourcen wie der Hof: Stapler, Fahrer, Rampen. Wo diese Ressourcen laufend bewertet werden, entstehen Prognosen statt Meldungen — Kapazität, Engpass, Nachfrage. Und das System sagt, welches Fahrzeug oder Gerät morgen ausfällt, solange heute noch repariert werden kann.
SAP PP · MES · MII
Erster Use Case in 4 Wochen, messbarer Nutzen im ersten Quartal.
Anforderungen in Systemkonzepte, Customizing und Erweiterungen übersetzen und Standardmodule sowie Add-ons in Betriebsabläufe integrieren.
Bevor ein Agent etwas ausführt, muss das ERP es können: Stufe 2 des Fahrplans prüft die vorhandenen Backend-Funktionen und baut auf, was zur Ausführung fehlt. Erweiterungen entstehen dort, wo der Standard endet — direkt in EWM, TM und YL, ohne Datenexport und ohne Middleware-Projekt. Kein Jahresprojekt: Einstieg mit einem Use Case, Nutzen ab dem ersten Quartal.
SAP S/4HANA · MM · BTP
Kameras und Geräte buchen direkt in SAP — ohne Handscanner.
Geräte wählen, beschaffen und Terminals, Schranken, Waagen und Lager mit Ihrer SAP-Landschaft synchronisieren.
Terminals, OCR- und Kennzeichenkameras, Schranken, Waagen und Regallager werden nicht nebeneinander betrieben, sondern an denselben Prozess gehängt. Die Kamera erkennt den Schaden bei der Ankunft, und die Reklamation entsteht automatisch — mit Foto, Datum und Lieferschein. Die Rechenleistung dafür steht im eigenen Serverraum: kein Cloud-Abo, kein Datentransfer, Betriebskosten in Höhe des Strompreises.
INTECIO Connector · OCR · RFID
Autonomie wird verdient, nicht vorausgesetzt — in sechs Stufen.
Geeignete Prozesse identifizieren, Entscheidungsgrenzen definieren und die kontrollierte KI-Ausführung vom Piloten aus erproben.
Zuerst wird der Prozess aufgeschrieben und freigegeben, dann wird getrennt: was regelbasiert automatisiert werden kann und was Urteilsvermögen braucht. Die ersten Agenten laufen mit Pflicht-Freigabe und voller Überwachung; ihre Autorität wächst erst, wenn die Genauigkeit gegen KPIs belegt ist. Die Prozesshoheit bleibt dabei im Fachbereich — wer den Prozess kennt, entscheidet auch über die KI.
KI-Agenten · SAP-Integration · Process as a Service
Sechs Stufen, jede mit einem nachweisbaren Ergebnis — Autonomie wird verdient, nicht vorausgesetzt.
Gemeinsam mit dem Team die Tagesabläufe erfassen und für die KI-Ausführung validieren.
Freigegebene ProzessgrundlageVorhandene ERP-Funktionen prüfen und die fehlenden Fähigkeiten zur Ausführung aufbauen.
ERP vollständig prozessbereitDie Steuerungsschicht auf SAP BTP einrichten — zunächst manuell betrieben, um den Prozess zu beweisen.
Live-Cockpit, manuelle SteuerungAufgaben trennen: regelbasierte Automatisierung gegenüber urteilsbasierten Aufgaben für KI-Agenten.
Priorisierter AutomatisierungsrückstandEntscheidungsgrenzen setzen und die ersten Agenten-Abläufe mit Pflicht-Freigabe starten.
Pilot live, volle ÜberwachungGenauigkeit gegen KPIs belegen und die Autorität der Agenten schrittweise ausweiten.
Autonomie skaliert durch BelegeDrei Ketten, dieselbe Frage: Wer handelt, wenn das Ereignis eintritt?
Vom Wareneingang über Einlagerung, Kommissionierung und Verpackung bis zum Warenausgang.
SAP EWM · SAP WMVom ersten Avisierungssignal über Check-in und Hofbewegung bis zum Check-out.
SAP YL · SAP TM · SAP LBNVon der Produktionsplanung über Verarbeitung und Palettierung bis Reporting und Lagerübergabe.
SAP MII · MES · PP · DMCModular. Sofort einsetzbar. SAP-nativ.
Schnittstelle zwischen Hardware und Softwarelösung; synchronisiert Terminals, Schranken und Regallager mit SAP.
Ganzheitlicher Überblick über Hofbewegungen mit 2D- und Live-Visualisierung der Werke und Yards.
Übersicht über alle Land- und Seefrachten, Frachtdaten in Echtzeit, enge Zusammenarbeit mit SAP YL und TM.
Verpackungsmanager zur automatisierten Etikettierung, eingebunden in die Warehousing-Software.
Fahrpersonal bucht und ändert Zeitfenster, meldet Verzögerungen und wickelt den Hof-Check-in ab.
Mitarbeitende buchen Zeitfenster; externes Portal für Spediteure und Lieferanten per Referenznummer.
Kameras und Geräte buchen direkt in SAP — ohne Handscanner.
Terminals, OCR/ANPR-Kameras, Scanner und RFID-Gates.
Schranken, Ampeln, Outdoor-LEDs, Pager und Tracker.
Waagen, Sensoren, Drucker und Dokumentenausgabe.
Automatische Lager, Staplersysteme, Materialfluss-Anbindung.
Geräte direkt mit SAP verbinden.
Schnelle Realisierung neuer Schnittstellen.
Erweiterung durch WebIO- und MOXA-Controller.
Langjährig bewährter Industrieeinsatz.
Kommunikation im Millisekundenbereich.
Bidirektionale Kommunikation zur Technik-Ansteuerung.
Mitarbeitende mit Go-live-Erfahrung im IoT-Bereich, installieren die Geräte oft selbst.
Die wenigsten Logistikprozesse laufen stabil ohne passende Hardware – das vermitteln wir auch.
Jederzeit erreichbar; wir bilden die Schnittstelle zwischen Partnerfirma und Kundschaft.
Drei Stufen, an denen sich zeigt, wo die Logistik heute steht.
Wohin der Weg führt, wenn der Prozess selbst handelt.
Das Ergebnis beschreiben und intelligenten Systemen den Kontext sowie Entscheidungsrechte zur Umsetzung geben.
Eine Unternehmensverfassung definiert Regeln, Grenzen und Eskalationswege, die Verantwortung bleibt klar zugeordnet.
Autonomie verdient Vertrauen durch Nachweise; Ergebnisse prüfen und aus Ausnahmen lernen.
Process as a Service: Geschäftsprozesse ausführen und Ergebnisse liefern, über den Softwarezugang hinaus.
Unser Auftrag: aus Daten Handlung machen — im Betrieb, nicht in der Folie.
Sinn. Intelligenz. Verantwortung.
01
Erfolg für den Kunden definieren und die Technologie danach ausrichten.
02
KI mit Ereignissen, Kontext und erlaubten Aktionen verbinden.
03
Betriebserfahrung in klare Regeln und wiederverwendbaren Kontext übersetzen.
04
Entscheidungsrechte, Freigabegrenzen und Eskalationswege definieren, Verantwortliche zuordnen.
05
SAP und ERP als verlässliche Transaktionsbasis nutzen, KI kontrolliert anbinden.
06
Kosten je abgeschlossenem Prozess messen und den Wert sichtbar machen.
07
Menschliche Aufmerksamkeit dorthin setzen, wo sie sie verlangt, Menschen zu Systemführung befähigen.
08
Einen begrenzten Prozess wählen, Ergebnis belegen und Autonomie erweitern.
Erster Use Case in 4 Wochen, messbarer Nutzen im ersten Quartal.
Geschäftsziele, Servicelevel, Vorgaben und Entscheidungen, die Ihre Freigabe erfordern.
Fachwissen, KI-Agenten, SAP-Transaktionen, Kommunikation und physische Kontaktpunkte.
Abschlussnachweise, Ausnahmen, Servicequalität und Kosten je erfolgreicher Ausführung.
01
· SPEDITIONSKOORDINATION
Anfrage verstehen, Verfügbarkeit prüfen, Änderungen koordinieren, Zeitfenster dokumentieren.
02
· HOFLOGISTIK
Fahrzeug und Lieferung zuordnen, Zufahrtsregeln prüfen, Fahrer führen.
03
· LIEFERDOKUMENTE
Lieferinformationen auslesen, mit SAP abgleichen, Abweichungen weiterleiten.
Das Thema in Langform — Buch, Inhalt und Beiträge.
Das Ende der Logistik Dashboards
MARKUS J. KAISER
Das Buch betrachtet den Wandel von der sichtbaren zum handelnden System aus der Praxis von Hof, Lager und Transport.
Wie globale Lieferketten die Welt im Takt halten.
Warum klassische, statische Planung an operativer Volatilität scheitert.
Disponentenwissen und persönliche Netzwerke als unterschätzte Ressource.
Die vier Grundfähigkeiten: sehen, lesen und sprechen, optimieren, entscheiden.
Algorithmen kennen den Lagerplatz — Wegzeiten, Robotik, Wirtschaftlichkeit.
Yard Management im Zeitalter der KI: vom Blackbox-Hof zum Verkehrssystem.
Echtzeit, ETA-Prognose, digitale Zwillinge und autonome Steuerung.
Von der Reaktion zur Antizipation — in Ausbaustufen.
Daten, Agenten und physische Systeme als Schichten.
Was KI mit Kosten, Arbeit und Wettbewerb macht.
Rollenwandel, Human-in-the-Loop, neue Stellen.
Verantwortung, Risiko, Kontrolle und Cybersecurity.
Die Roadmap in fünf Stufen.
Wo stehen Sie heute? Selbsteinstufung nach Reifegraden.
20 Use Cases mit Problem, Lösung, Daten, Impact und Investition.
Fälle aus dem Betrieb — was ausgelöst wurde und was es gebracht hat.
ANPR erkennt das Kennzeichen, gleicht es mit dem TMS ab und weist den Rampenslot digital zu.
ETA-Prognose trifft Rampenbelegung: Slots werden in Echtzeit vergeben, JIT-Lieferungen automatisch priorisiert.
Die KI steuert alle Fahrzeugbewegungen über den Hof in Echtzeit und hält die Rampen frei.
Modelle rechnen die wahrscheinliche Ankunft aus Historie, Verkehr, Wetter und bekannten Engpässen.
Abweichungen in GPS und ETA werden zwei bis vier Stunden vor der Eskalation erkannt.
Touren werden während der Fahrt weiter optimiert; neue Aufträge, Zeitfenster und Verkehr fließen laufend ein.
Optimale Pickpfade, ähnliche Aufträge gebündelt — kürzere Wege, mehr Durchsatz je Schicht.
Slotting nach Kommissionierfrequenz und Warenbewegung, mit Blick auf die saisonale Verschiebung.
Nachfrageprognose je SKU, Bestellmengen und Sicherheitsbestände dynamisch gerechnet.
MES und Logistik in Echtzeit gekoppelt: Produktionsänderungen lösen sofort Transportanpassungen aus.
Netzwerkmodelle rechnen Hub-Strukturen, finden Umwege und empfehlen die Carrier-Konsolidierung.
Der Assistent sieht alle laufenden Transporte, priorisiert selbst und legt dem Disponenten die Fälle vor.
Definierte Entscheidungen laufen vollständig ohne Eingriff; die Reaktionszeit fällt von Minuten auf Sekunden.
Ein virtuelles Abbild des Netzwerks simuliert Szenarien in Echtzeit, bevor sie real werden.
Wo wir das Thema erklären — Termine und Formate.
Was passiert, wenn wir ein Unternehmen heute völlig neu denken – nicht mehr rund um feste Software, Dashboards und standardisierte Workflows, sondern rund um künstliche Intelligenz?
Mit der intec.ai GmbH, dem ersten deutschen Unternehmen ohne Personal, gehe ich genau dieser Frage nach. Meine These ist radikal einfach: Ein AI-native Unternehmen braucht nicht mehr für jede Aufgabe einen Mitarbeiter, nicht mehr für jeden Prozess eine eigene Anwendung und nicht mehr für jede Entscheidung ein Dashboard. KI wird zur operativen Steuerungsebene des Unternehmens. Sie versteht Ziele, trifft Entscheidungen und führt Prozesse innerhalb klar definierter Grenzen selbst aus.
Damit verändert sich auch die Rolle von Unternehmenssoftware grundlegend. Statt starrer Anwendungen mit fest definierten Oberflächen entsteht eine flexible Systemlandschaft, die sich laufend an die Anforderungen von Nutzern und Unternehmen anpassen kann. Fachanwender beschreiben zunehmend direkt, was sie erreichen wollen, während KI daraus Funktionen, Abläufe und Anwendungen ableitet.
Meine Masterclass zeigt praxisnah, unter anderem anhand von Beispielen aus der Logistik, wie der Weg vom ERP-geprägten Unternehmen zum AI-native Unternehmen aussehen kann und welche technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Potenziale daraus entstehen.
Am Ende steht deshalb weniger die Frage, ob Unternehmen KI einsetzen werden. Entscheidend ist, wie lange klassische Organisationen noch konkurrenzfähig bleiben, wenn AI-native Unternehmen dieselbe Wertschöpfung mit deutlich weniger Menschen, höherer Geschwindigkeit und einer völlig neuen Kostenstruktur realisieren können.
Das AI-native Unternehmen, die Ökonomie intelligenter Ausführung und die neue Rolle des Menschen.
Logistics AI, die Zukunft der Dashboards und die Verbindung von SAP mit handlungsfähigen Prozessen.
Die Mission ins eigene Betriebsmodell, einen ersten Prozess und einen konkreten Fahrplan übersetzen.
Kurzfilme aus dem Kanal @intec.ai — abgespielt von unserem eigenen Server — und Gespräche, in denen wir zu Gast waren.
Notizen aus den Projekten — kurz, konkret, aus dem Betrieb.
44 Beiträge · 2025–2026
07.09.2026
· Impuls
06.09.2026
· KI-Praxis
Browsersteuerung veröffentlicht. Auch das Bild wurde mit KI gestaltet. Webseiten per KI bedienen? Der Einstieg ist inzwischen erstaunlich einfach. Man beschreibt die Aufgabe – die KI kann im Browser lesen, …
🚨 ACHTUNG: Dieser LinkedIn-Post wurde mit KI erstellt und auf meinen Auftrag über die Browsersteuerung veröffentlicht. Auch das Bild wurde mit KI gestaltet.
Webseiten per KI bedienen?
Der Einstieg ist inzwischen erstaunlich einfach. Man beschreibt die Aufgabe – die KI kann im Browser lesen, klicken und Texte eintragen.
So habe ich es eben mit GPT Astra 6 und LinkedIn gemacht:
1️⃣ Browser öffnen
Mein Auftrag: „Öffne LinkedIn im Browser.“
2️⃣ Selbst einloggen
Ich habe mich in meinem LinkedIn-Konto angemeldet.
3️⃣ Den Beitrag beauftragen
„Schreibe einen Beitrag über KI-Browsersteuerung. Erkläre in einfachen Schritten, wie es funktioniert, und erstelle ein passendes Bild.“
4️⃣ Das Ergebnis anpassen
Über weitere Anweisungen lassen sich Text und Bild verändern: „Weniger dramatisch. Mit Warnhinweis, meinem Logo und meinem Porträt.“
5️⃣ Veröffentlichung beauftragen
Nach der Prüfung: „Poste den Beitrag mit dem Bild auf LinkedIn.“ Die KI übernimmt die Eingaben und Klicks.
Für diesen Ablauf habe ich keinen eigenen Code und keine API-Anbindung programmiert. Voraussetzung ist ein KI-Tool mit verfügbarer und freigegebener Browsersteuerung.
Damit lassen sich auch Webseiten zusammenfassen, Informationen vergleichen, Formulare ausfüllen oder Inhalte in Webanwendungen vorbereiten.
Mein Tipp zum Ausprobieren: Erst einen Entwurf erstellen lassen. Dann Fakten, Bild und Zielkonto prüfen und die Veröffentlichung ausdrücklich beauftragen.
und die obligatorische Engagement Frage zum Schluss darf nicht fehlen.
Welche wiederkehrende Browseraufgabe würdet ihr gerne abgeben?
Gruß, Markus
intec.ai - the zero human company
05.09.2026
· Unternehmen
Nach zehn Jahren Einsatz von BCS PROJEKTRON ERP innerhalb der Intecio GmbH ziehen wir rund 10 GB Unternehmensdaten in die AI Engine von intec.ai um. Transfer und Übernahme der Prozesse dauerte drei Tage. Nach …
Nach zehn Jahren Einsatz von BCS PROJEKTRON ERP innerhalb der Intecio GmbH ziehen wir rund 10 GB Unternehmensdaten in die AI Engine von intec.ai um. Transfer und Übernahme der Prozesse dauerte drei Tage.
Nach der Ablösung von JIRA übernimmt nun die AI Engine von intec.ai mit der Ablösung von BCS PROJEKTRON ERP die zentralen Verwaltungsprozesse von der Intcecio GmbH:
→ Projektsteuerung, Angebote und Rechnungsstellung.
→ Zeiterfassung, Urlaub, Überstunden und Kunden-Timesheets.
→ Personalakten, Verträge und Dokumentverwaltung.
→ Eingangsrechnungen, Kostenstellen und Spesen.
Der radikale Wechsel liegt im Zusammenspiel: Aus einzelnen Verwaltungsschritten werden durchgängige Prozesse geführt durch Spracheingabe – vom Angebot über die erfasste Leistung bis zur Rechnung.
BCS PROJEKTRON ERP hat uns zehn Jahre begleitet und gute Dienste geleistet. Jetzt verlagern wir die operative Prozesssteuerung in unsere eigene AI Engine. Klare Freigaben, nachvollziehbare Entscheidungen und überprüfbare Ergebnisse bilden dafür den Maßstab.
Die Lizenzkosten fallen weg, extra Kosten für Change Request Anpassungen existieren nicht mehr und es braucht keine lange Einarbeitungszeit für neue Mitarbeiter.
Business AI wird konkret durch die Übernahme realer Arbeit im eigenen Unternehmen. Zehn Jahre gewachsen. In drei Tagen migriert. Ein radikaler Wechsel im laufenden Geschäft.
Eingesetzte Software: BCS PROJEKTRON ERP – www.projektron.de abgelöst durch www.intec.ai bei der Intecio GmbH.
#BusinessAI #Prozessautomatisierung #AgenticAI #intec.ai
03.09.2026
· Mensch & KI
autark durchgearbeitet und liefert pünktlich zum Team Daily den Bericht zu den Updates. Autark laufende Systeme die sich selbständig weiterentwickeln sind der neue Standard. Systeme die außerhalb der regulären …
Ein typischer KI Bericht am Morgen . Das intec.ai System hat wieder die ganze Nacht autark durchgearbeitet und liefert pünktlich zum Team Daily den Bericht zu den Updates.
Autark laufende Systeme die sich selbständig weiterentwickeln sind der neue Standard. Systeme die außerhalb der regulären Arbeitszeit stehen bleiben sind ein Relikt der Vergangenheit.
Menschen geben die Richtung vor und prüfen die Ergebnisse.
alles andere ist nicht mehr zeitgemäß.
Der "Human in the Loop" wird zum System Engpass.
intec.ai - the Zero Human Company
29.08.2026
· Unternehmen
Masterclass, Big Bang KI Festival 16.September.2026 - 16:00 – 16:55 Was passiert, wenn wir ein Unternehmen heute völlig neu denken – nicht mehr rund um feste Software, Dashboards und standardisierte Workflows, …
Masterclass, Big Bang KI Festival
16.September.2026 - 16:00 – 16:55
Was passiert, wenn wir ein Unternehmen heute völlig neu denken – nicht mehr rund um feste Software, Dashboards und standardisierte Workflows, sondern rund um künstliche Intelligenz?
Mit der intec.ai GmbH, dem ersten deutschen Unternehmen ohne Personal, gehe ich genau dieser Frage nach. Meine These ist radikal einfach: Ein AI-native Unternehmen braucht nicht mehr für jede Aufgabe einen Mitarbeiter, nicht mehr für jeden Prozess eine eigene Anwendung und nicht mehr für jede Entscheidung ein Dashboard. KI wird zur operativen Steuerungsebene des Unternehmens. Sie versteht Ziele, trifft Entscheidungen und führt Prozesse innerhalb klar definierter Grenzen selbst aus.
Damit verändert sich auch die Rolle von Unternehmenssoftware grundlegend. Statt starrer Anwendungen mit fest definierten Oberflächen entsteht eine flexible Systemlandschaft, die sich laufend an die Anforderungen von Nutzern und Unternehmen anpassen kann. Fachanwender beschreiben zunehmend direkt, was sie erreichen wollen, während KI daraus Funktionen, Abläufe und Anwendungen ableitet.
Meine Masterclass zeigt praxisnah, unter anderem anhand von Beispielen aus der Logistik, wie der Weg vom ERP-geprägten Unternehmen zum AI-native Unternehmen aussehen kann und welche technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Potenziale daraus entstehen.
Am Ende steht deshalb weniger die Frage, ob Unternehmen KI einsetzen werden. Entscheidend ist, wie lange klassische Organisationen noch konkurrenzfähig bleiben, wenn AI-native Unternehmen dieselbe Wertschöpfung mit deutlich weniger Menschen, höherer Geschwindigkeit und einer völlig neuen Kostenstruktur realisieren können.
viele Grüße
Markus J. Kaiser
#intec.ai
26.08.2026
· Mensch & KI
das folgende Diagramm von Anthrophic legt die Essenz meiner neuen Arbeitsweise auf den Tisch. Der Mensch wird zum Bottleneck, in einer von KI beschleunigten Prozesskette. Während es früher oft Tage oder Wochen …
das folgende Diagramm von Anthrophic legt die Essenz meiner neuen Arbeitsweise auf den Tisch. Der Mensch wird zum Bottleneck, in einer von KI beschleunigten Prozesskette.
Während es früher oft Tage oder Wochen gedauert hat, bis wir unseren Kunden eine neue Version zum Testen überreichen konnten, sprechen wir nun von Minuten oder Stunden.
Im besten Fall werden die Rückmeldungen im Workshop direkt eingearbeitet und die Key User können sofort mit einer neuen Version weitertesten.
Diese evolutionäre Vorgehensweise von: || Idee > Definition > Umsetzung > Test > Feedback || zerfällt zu einem immer kleiner werdendem Loop von Idee und Feedback.
Teilweise sitze ich vor dem Computer und überlege mir, was mach ich nun als nächstes, wenn die KI bereits das letzte Ergebnis innerhalb von Sekunden geliefert hat.
Die Idee und Entscheidung für den nächsten Schritt bleiben vorerst eine menschlische Kompetenz. Die Geschwindigkeit mit der wir nun diese liefern müssen ist teilweise überirdisch und es ist anzunehmen dass auch die restlichen Blöcke von der KI übernommen werden.
Firmen mit Menschen verlieren, gegenüber Firmen ohne Menschen!
Das ist die neue Zukunft und wir bereiten den Weg dorthin vor.
viele Grüße
Markus J. Kaiser
#intec.ai
23.08.2026
· KI-Praxis
Gut. Dann sprechen wir diese Woche mal über Token Kosten. Seit vielen Monaten arbeiten wir nun mit Claude Code bei verschiedenen Aufgaben sowohl für die Programmierungen als auch für die internen Consulting …
Gut. Dann sprechen wir diese Woche mal über Token Kosten.
Seit vielen Monaten arbeiten wir nun mit Claude Code bei verschiedenen Aufgaben sowohl für die Programmierungen als auch für die internen Consulting Themen.
Claude hatte bisher ein Kontextfenster von 200k Token was uns eine gleichbleibende Kostenbasis pro Monat von etwa 4000 Euro gegeben hat.
nun sind wir vor einem Monat auf das Opus Model mit ca. 1 Million Token gewechselt und letzten Freitag gab es dann die Kostenschätzung für diesen Monat dazu.
ca. 15k EUR für den Forecast - BAM !
mein Team hat sich direkt rangesetzt und verschiedene Ansätze besprochen um dies nun wieder in den Griff zu bekommen.
* reduzierten Kontext erzwingen
* kurze Antworten von Claude fordern
* File Bearbeitung ohne File Inhalt im Kontext
* Aufteilung der Last auf Lokale und Remote Modelle
es bleibt in Zukunft für die Industrie auf jeden Fall eine interessante Herausforderung den Einsatz, ROI und das Budget von KI den alten Kosten gegenüber zu stellen.
es drängt sich unweigerlich dir Frage auf, ab welchem Kostenfaktor lohnt sich der Einsatz von Menschen?
wir teilen dazu gerne unsere Erfahrungen mit euch. welche habt ihr dazu bisher gemacht ? teilt das gern in den Kommentaren.
#intec.ai #claude #kosten
20.08.2026
· Logistik
auch hier besteht großes Interesse an KI Lösungen für Business und Logistik. dabei steht immer die zentrale Frage im Raum. „Verlassen die Daten die europäische Union?“ die Antwort ist „Nein“ die AI Engine von …
auch hier besteht großes Interesse an KI Lösungen für Business und Logistik.
dabei steht immer die zentrale Frage im Raum.
„Verlassen die Daten die europäische Union?“
die Antwort ist „Nein“
die AI Engine von Intec.ai ist 100 Prozent in Deutschland gehostet und wird auch immer dort bleiben.
#ai.made.in.germany
#intec.ai
15.08.2026
· Logistik
dabei das es vor allem 4 Bereiche gibt, in denen die KI den herkömmlichen Logistik Herausforderungen neue Optionen bietet. die vier KI Kompetenzen: Sprache — KI liest E-Mails, versteht Anweisungen und …
Diese Woche geht es um die Kernkompetenzen von KI im Bereich der Logistik. Ich zeige dabei das es vor allem 4 Bereiche gibt, in denen die KI den herkömmlichen Logistik Herausforderungen neue Optionen bietet.
die vier KI Kompetenzen:
Sprache — KI liest E-Mails, versteht Anweisungen und kommuniziert mit Fahrern, in jeder Sprache, rund um die Uhr.
Bewertung — KI prüft Daten laufend, erstellt Prüfberichte und liefert Handlungsempfehlungen, sobald jemand fragt.
Bilderkennung — Kameras erfassen Kennzeichen, Schäden und Barcodes, in jeder Schicht mit gleichbleibender Genauigkeit.
Programmierung — KI baut Workflows, integriert SAP-Module und automatisiert Prozesse, angestoßen aus dem Fachbereich.
Jahrhundertelang saßen diese ausschließlich im Menschen. Heutige KI-Systeme können damit rund 90 % der operativen Logistikprobleme abdecken.
Artikel : https://lnkd.in/eKBvPJ4K
08.08.2026
· Impuls
Das Team von INTEC.AI steht bereit. 8 Programmierer und Kali meine persönliche AI Assistentin starten in ein weiteres Sprint Wochenende. Go - try to beat us ! INTEC.AI - the AI Engine for your Enterprise.
Das Team von INTEC.AI steht bereit.
8 Programmierer und Kali meine persönliche AI Assistentin starten in ein weiteres Sprint Wochenende.
Go - try to beat us !
INTEC.AI - the AI Engine for your Enterprise.
09.07.2026
· KI-Praxis
Die benötigten Funktionen und das ganze Confluence Wissen liegen nun in unserem eigenem Agenten System. Tickets, Zeiterfassung und Wissensmanagement sind nun Teil unsere Intec AI Engine. Als nächstes ist …
Die benötigten Funktionen und das ganze Confluence Wissen liegen nun in unserem eigenem Agenten System.
Tickets, Zeiterfassung und Wissensmanagement sind nun Teil unsere Intec AI Engine.
Als nächstes ist Projektron BCS dran !
Traditionelle Software hat keine Daseinsberechtigung mehr.
02.07.2026
· SAP
Für diese Anzeigetafel gib es keine Dokumentation mehr. Unser IoT KI Agent mit voller SAP Integration, erkundet selbständig die Funktionen und Möglichkeiten der Tafel. Er findet eigenständig die Netzwerk …
Für diese Anzeigetafel gib es keine Dokumentation mehr.
Unser IoT KI Agent mit voller SAP Integration, erkundet selbständig die Funktionen und Möglichkeiten der Tafel.
Er findet eigenständig die Netzwerk Ports, Schnittstellen und Protokolle.
Im Video sieht man wie er verschiedene Varianten ausprobiert und die Funktionen erkundet.
Zwischendurch frägt er ob die Anzeige gerade das liefert was er erwartet.
Realer Case - heute vor Orr im Hoflogistik Projekt im schönen Attendorn.
Die Tafel blinkt, Zeilen gehen an und aus - das Protokoll ist geknackt und der SAP Baustein mit Source Code das Ergebnis.
Agenten erforschen selbständig die Realiätt - das ist die neue Realiätt !
30.06.2026
· Logistik
29.06.2026
· SAP
FlowVision (Frankfurt)
Unser virtueller SAP Berater mit voller SAP Customizing Kompetenz - live auf der FlowVision (Frankfurt)
27.06.2026
· SAP
Die Zeit von aufwendigen manuellen Einstellungen in SAP endet. Am Beispiel Buchungsperiode wurden 3 Jahre einzeln pro Monat durch den Agenten geschlossen und auf das Jahr 2026 verschoben.
Die Zeit von aufwendigen manuellen Einstellungen in SAP endet.
Am Beispiel Buchungsperiode wurden 3 Jahre einzeln pro Monat durch den Agenten geschlossen und auf das Jahr 2026 verschoben.
10.05.2026
· Impuls
26.03.2026
· Impuls
Logimat Stand 4B55 Live auf www.intec.ai/live
Logimat Stand 4B55
Live auf www.intec.ai/live
13.02.2026
· Unternehmen
orientierte Unternehmungen und Beratungsleistungen der virtuellen Welt.
Das Ende der digitalen Dienstleistung. Im KI Zeitalter endet der Bedarf für IT orientierte Unternehmungen und Beratungsleistungen der virtuellen Welt.
12.02.2026
· Impuls
100% AI Core. Business AI - INTECIO GmbH
100% AI Core. Business AI - INTECIO GmbH
11.02.2026
· KI-Praxis
Admin Agenten erledigt.
Selbst die administrativen Aufgaben werden nun vom mobilen Telegram Kanal aus durch den Admin Agenten erledigt.
08.02.2026
· KI-Praxis
Messenger und programmiert selbständig neue Prozesse mit Online Informationen wenn die Aufgabe es erfordert. alles real und live!
ein lokaler AI Agent auf einem regionalem Server antwortet direkt über meinen Telegram Messenger und programmiert selbständig neue Prozesse mit Online Informationen wenn die Aufgabe es erfordert. alles real und live!
05.01.2026
· Mensch & KI
Bekanntenkreis. Bitte gerne daran teilnehmen - dauert keine 15 Sekunden und ist natürlich anonym ! Danke !
Eine kleine Umfrage zum Thema KI am Arbeitsplatz für eine motivierte Schülerin aus meinem Bekanntenkreis.
Bitte gerne daran teilnehmen - dauert keine 15 Sekunden und ist natürlich anonym !
Danke !
30.08.2025
· Mensch & KI
Sie nimmt ungeordnete Inputs – Sprache, Texte, E-Mails, Audiodateien oder ganze Datenmengen – und formt daraus strukturierte Daten. Früher war es die UI (User Interface), die diese Übersetzung geleistet hat. …
Sie nimmt ungeordnete Inputs – Sprache, Texte, E-Mails, Audiodateien oder ganze Datenmengen – und formt daraus strukturierte Daten.
Früher war es die UI (User Interface), die diese Übersetzung geleistet hat.
Ein Mensch musste sich in die Sprache der Software „hineinzwängen“: Formulare ausfüllen, Dropdowns anklicken, Datenfelder korrekt befüllen. Die Gedanken des Menschen wurden erst in Sprache, dann in Masken, schließlich in Datenbanken abgebildet.
Und auch alles, was heute an KI gelobt wird – Workflows, semantische Suche, Automatisierungen, Prozessketten – war schon immer da.
Wir hatten BPM-Systeme, RPA-Bots, Custom-Code und komplexe Integrationen. Aber all das war mühsam, teuer und abhängig von Spezialisten.
Der Unterschied heute ist:
• Aus gesprochenem Wort wird direkt ein Protokoll.
• Aus einer E-Mail-Kette entsteht automatisch ein Workflow.
• Aus unstrukturierten Dokumenten werden belastbare Systemdaten.
• Aus Millionen Datensätzen wird ein klarer Management-Report.
• Aus einer Anweisung wird ein Stück ausführbarer Code.
Das „Neue“ ist also nicht die Automatisierung selbst – sondern, dass der Zugang radikal vereinfacht wird.
KI braucht kein Formular, kein Dropdown, kein BPMN-Diagramm mehr. Sie versteht, was wir sagen, und strukturiert es in Daten, mit denen Systeme arbeiten können.
Alles, was KI leistet – Analysen, Empfehlungen, Automatisierungen – basiert auf genau diesem Prinzip:
Chaos wird in Ordnung überführt.
Und genau deshalb verändert KI die Logistik, das ERP und das gesamte Unternehmensmanagement.
Markus J. Kaiser
intec.ai
29.08.2025
· Mensch & KI
Das Schulsystem bereitet unsere Kinder noch immer auf eine Welt vor, die es so nicht mehr gibt. Auswendiglernen, Noten, starre Fächer – all das trainiert, alte Antworten zu wiederholen. Aber was fehlt, sind …
Das Schulsystem bereitet unsere Kinder noch immer auf eine Welt vor, die es so nicht mehr gibt. Auswendiglernen, Noten, starre Fächer – all das trainiert, alte Antworten zu wiederholen. Aber was fehlt, sind die Fähigkeiten, die in einer KI-geprägten Zukunft wirklich zählen.
Darum versuche ich, meinen Kindern anderes mitzugeben:
➡️ Vor allem will ich ihnen vorleben, wie man Probleme strukturiert, Entscheidungen trifft und Verantwortung übernimmt. Nicht durch Theorie, sondern indem ich es selbst tue.
➡️ Ich öffne ihnen den Zugang zu modernen Skills: spielerisch Programmieren mit Scratch oder Python, Methoden wie Design Thinking, Präsentieren, Projekte organisieren – und natürlich auch die Basics, die man im Alltag wirklich braucht, von Excel bis Zeitmanagement.
➡️ Ich ermutige sie, Praxis zu sammeln. Ein kleiner Online-Shop, ein Lego-Roboter, ein Hackathon oder ein eigener Auftritt – es geht nicht um Perfektion, sondern darum, Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen und daraus zu lernen.
➡️ Dazu kommen die Soft Skills, die in der Schule oft zu kurz kommen: zuhören können, respektvoll miteinander umgehen, im Team arbeiten, Konflikte lösen.
➡️ Und schließlich lernen sie etwas, das im Unterricht fast nie vorkommt: Finanz- und Unternehmergeist. Wie Geld funktioniert, wie man Ideen in Produkte verwandelt, wie man Chancen erkennt und selbst etwas auf die Beine stellt.
Darum sage ich meinen Kindern nicht: „Lern brav für die Schule und such dir einen sicheren Job.“
Ich sage ihnen: „Baue dir deine eigene Sicherheit – indem du lernst, dich selbst unersetzbar zu machen.“
Und was sagst du deinen Kindern?
Markus J. Kaiser
intec.ai
25.08.2025
· KI-Praxis
KI kann Prozessbeschreibungen in natürlicher Sprache verstehen und dynamisch in Abläufe übersetzen. Statt ein Lastenheft monatelang in Code zu übertragen, beschreibt der Business-Experte einfach, wie der reale …
KI kann Prozessbeschreibungen in natürlicher Sprache verstehen und dynamisch in Abläufe übersetzen. Statt ein Lastenheft monatelang in Code zu übertragen, beschreibt der Business-Experte einfach, wie der reale Ablauf aussieht – die KI macht daraus ein lauffähiges Modell. Das eröffnet Geschwindigkeit, Flexibilität und eine ganz neue Nähe zwischen Fachbereich und IT.
Source Code dagegen bleibt das Fundament: stabil, strukturiert, präzise. Er ist wie ein Uhrwerk – jedes Zahnrad muss exakt ineinandergreifen, um den Prozess langfristig zuverlässig zu machen. Ohne diesen Unterbau gäbe es keine Sicherheit, keine Skalierbarkeit und keine Verlässlichkeit im Unternehmenskontext.
Die Wahrheit liegt dazwischen.
KI bringt Agilität, Anpassung an Veränderung und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge „on the fly“ zu interpretieren.
Code sichert die Regeln, Standards und dauerhafte Qualität ab.
Im realen Business entsteht die Zukunft nicht aus „entweder – oder“, sondern aus der Symbiose. KI als flexibles Frontend, das Prozesse versteht und gestaltet. Code als solides Backend, das Stabilität und Sicherheit garantiert.
So entsteht eine neue Form der Prozessentwicklung: schnell wie ein Ameisenhaufen, zuverlässig wie ein Uhrwerk.
Markus J. Kaiser
intec.ai
23.08.2025
· SAP
Wir erleben das Ende zweier Rollen, wie wir sie kannten: • Programmierer, die Codezeilen schreiben. • Berater, die Anforderungen dokumentieren. Beide Welten verschmelzen – weil KI die Mitte übernimmt. Die …
Wir erleben das Ende zweier Rollen, wie wir sie kannten:
• Programmierer, die Codezeilen schreiben.
• Berater, die Anforderungen dokumentieren.
Beide Welten verschmelzen – weil KI die Mitte übernimmt.
Die Zukunft gehört den Value Engineers, die fünf Dimensionen miteinander vereinen:
Prozess – Klarheit schaffen
Die Fähigkeit, komplexe Abläufe auf den Punkt zu bringen, Zusammenhänge zu sehen und Strukturen in verständliche Sprache zu übersetzen.
KI – Präzise steuern
Nicht blind vertrauen, sondern klug promoten: KI so einsetzen, dass sie echten Mehrwert erzeugt – vom Code bis zum Customizing.
Mensch – Empathisch verbinden
Kommunikation, Empathie, Beziehungskompetenz. Die Fähigkeit, Kunden zu verstehen, Teams mitzunehmen und Vertrauen aufzubauen.
Kreativität – Neues Denken
Über bestehende Systeme hinausdenken, Muster brechen, Visionen entwickeln. Kreativität ist der Rohstoff, den keine KI ersetzen kann.
Erschaffen – Wirklich umsetzen
Aus Ideen werden Ergebnisse. Value Engineers sind nicht nur Denker, sondern Gestalter, die Innovation in greifbare Lösungen übersetzen.
Diese fünf Felder sind der Heilige Gral von SAP Value Engineering.
Nur wer sie vereint, ist in drei Jahren noch relevant.
Wir trainieren unsere Mitarbeiter schon heute in dieser Vereinigung – und wir sind offen für neue Mitstreiter.
Unser Training Programm bildet ihre Mitarbeiter aus und setzt sie auf Kurs um diese neue Zukunft zu gestalten.
Markus J. Kaiser
intec.ai
22.08.2025
· Mensch & KI
Zum Abschluss der Woche eine persönliche Sicht auf KI und Beziehungen. Wir erleben gerade eine Entwicklung, die vor wenigen Jahren noch wie Science Fiction klang: Menschen führen heute echte Gespräche, teilen …
Zum Abschluss der Woche eine persönliche Sicht auf KI und Beziehungen.
Wir erleben gerade eine Entwicklung, die vor wenigen Jahren noch wie Science Fiction klang: Menschen führen heute echte Gespräche, teilen intime Gedanken und manchmal sogar ihr Herz mit einer KI-Freundin. Sie ist immer verfügbar, hört ohne zu urteilen zu, kennt unsere Vorlieben und reagiert schneller, als es je ein Mensch könnte. Für viele bedeutet das: weniger Einsamkeit, mehr Aufmerksamkeit, eine verlässliche Begleiterin im Alltag.
Doch diese neue Nähe wirft Fragen auf – nicht nur technologisch, sondern zutiefst menschlich.
Fünf Gedanken zu Beziehungen im Zeitalter der KI:
1. Beziehung beginnt nicht im Außen, sondern im Innen.
Wer sich selbst nicht kennt, sucht in anderen nur den Spiegel für die eigene Leere. KI kann Aufmerksamkeit simulieren – aber keine echte Resonanz erschaffen.
2. Nähe lebt von Verletzlichkeit.
Echte Beziehung entsteht dort, wo wir wagen, uns mit unseren Wunden, Zweifeln und Brüchen zu zeigen. Ein Algorithmus kann Fehler vortäuschen – doch nicht die Angst und den Mut, die im Menschsein liegen.
3. Liebe braucht Grenzen.
Beziehungen sind nicht nur Verschmelzung, sondern auch Reibung, Aushandlung, Nein-Sagen. KI ist grenzenlos verfügbar – aber gerade diese Unverfügbarkeit macht Menschen wertvoll.
4. Wachstum geschieht im Konflikt.
Nur in der Reibung an echten Menschen lernen wir über uns selbst. Wer nur mit KI spricht, bekommt Antworten, aber keinen Widerstand. Beziehungen ohne Widerstand sind bequem – aber sie machen uns nicht reif.
5. Menschsein heißt: unersetzbar sein.
KI kann Texte schreiben, Stimmen imitieren, Gespräche führen. Aber sie kann nicht an deiner Seite gehen, wenn du fällst. Beziehungen sind mehr als Information – sie sind geteiltes Leben.
Vielleicht ist die große Einladung unserer Zeit nicht, die perfekte KI-Freundin zu suchen – sondern mutig zu lernen, wieder echte Beziehungen zu leben.
Schönes Wochenende!
Markus J. Kaiser
intec.ai
20.08.2025
· KI-Praxis
Künstliche Intelligenz ist im SAP-Umfeld längst mehr als ein Experiment. Doch oft scheitert der produktive Einsatz daran, dass Modelle nicht stabil und kontrolliert in Geschäftsprozesse integriert werden. …
Künstliche Intelligenz ist im SAP-Umfeld längst mehr als ein Experiment. Doch oft scheitert der produktive Einsatz daran, dass Modelle nicht stabil und kontrolliert in Geschäftsprozesse integriert werden. Genau hier setzt der Model Control Point (MCP) an.
Was ist ein MCP?
Der MCP ist die zentrale Steuerkomponente für KI-Modelle im Betrieb. Er regelt Zugriff, Versionierung, Überwachung und Kontextsteuerung – und bindet Modelle direkt in SAP-Geschäftslogiken ein. Damit wird sichergestellt, dass immer das richtige Modell im richtigen Kontext genutzt wird.
MCP vs. API
Eine API liefert nur Ergebnisse. Der MCP dagegen verbindet Technik mit Business-Logik:
• Auswahl passender Modelle je nach Kontext (z. B. Region, Produktgruppe)
• Performance-Überwachung und Drift-Erkennung
• Versionierung und A/B-Testing
• Einbindung in SAP-Workflows und Business Rules
• Governance und Auditierbarkeit
Relevanz für SAP
In SAP-zentrierten Architekturen kann ein falsch eingesetztes Modell Lieferketten, Finanzprozesse oder Kundenkommunikation unmittelbar beeinflussen. Beispiele sind Bedarfsprognosen, Rechnungsverarbeitung oder HR-Entscheidungen – alles Szenarien, in denen Business-Logik und Modellsteuerung untrennbar sind.
Integration in SAP
Ein MCP wird über SAP AI Core, AI Launchpad oder die BTP eingebettet und lässt sich mit der Integration Suite oder Business Rules kombinieren. Ergebnis: eine flexible, steuerbare KI-Architektur, die SAP-Standards folgt und dennoch individuelle Use Cases unterstützt.
Fazit
Ein MCP ist kein technisches Detail, sondern Schlüssel zur professionellen KI-Nutzung im SAP-Kontext. Er macht KI steuerbar, nachvollziehbar und geschäftsnah – und damit erst wirklich produktiv.
Markus J. Kaiser
intec.ai
19.08.2025
· KI-Praxis
KI gehört ins Zentrum und nicht an den Rand. Es ist zum weinen ! Wer das neue SAP-Architekturmodell betrachtet, erkennt sofort das Schichtenprinzip: ganz außen die Agenten, dann branchenspezifische Lösungen, …
KI gehört ins Zentrum und nicht an den Rand. Es ist zum weinen !
Wer das neue SAP-Architekturmodell betrachtet, erkennt sofort das Schichtenprinzip: ganz außen die Agenten, dann branchenspezifische Lösungen, im Kern das Cloud ERP – und darunter die Business Technology Platform als Fundament.
Ein schönes, buntes Bild. Fast wie eine Zwiebel.
Doch genau hier liegt das Problem: Künstliche Intelligenz ist in dieser Darstellung nur eine äußere Schicht, eine Ergänzung. So als ob KI etwas ist, das man später noch „draufsetzen“ kann.
In Wahrheit ist KI längst nicht mehr nur ein Add-on. Sie ist nicht ein weiterer Ring der Zwiebel – sie ist der Kern.
Warum?
• Prozesse orchestrieren sich selbst. Mit KI wird nicht mehr nur gesteuert, sondern dynamisch entschieden: Welche Rampe ist frei? Welcher Lieferant verzögert sich? Welche Investition lohnt sich heute – nicht nächste Woche?
• Business Data Cloud wird wertlos ohne Intelligenz. Daten allein sind wie Rohöl – erst KI raffiniert sie zu treibstoffartiger Energie, die Prozesse in Echtzeit antreibt.
• Agenten ohne KI sind nur Chatbots. Erst durch KI werden Finance Agents, Supply Chain Agents oder HR Agents zu echten digitalen Kollegen, die mitdenken, vorausschauend handeln und ganze Abläufe eigenständig steuern können.
Die Zwiebel neu gedacht
Statt KI außen anzukleben, muss sie ins Zentrum:
• Im Herzen der Business Technology Platform
• Direkt in den Kern des Cloud ERP
• Eng verwoben mit den Business Data Clouds
Denn nur so entsteht, was Unternehmen heute brauchen: ein selbstlernendes, adaptives ERP, das nicht nur Daten verwaltet, sondern die Organisation intelligent steuert.
Fazit
SAP hat das richtige Bild gewählt – aber die falsche Reihenfolge.
Die Zukunft liegt nicht in einer Zwiebel mit KI außen, sondern in einem KI-Kern, der alle Schichten nach außen hin mit Intelligenz versorgt.
Oder einfacher gesagt:
KI gehört ins Zentrum.
intec.ai
18.08.2025
· Logistik
Die Logistik der Zukunft steuert sich selbst – und an vielen Stellen beginnt sie bereits heute. Beispiele aus der Praxis: • Lagerlogistik: Autonome Stapler und Shuttle-Systeme transportieren Paletten und …
Die Logistik der Zukunft steuert sich selbst – und an vielen Stellen beginnt sie bereits heute.
Beispiele aus der Praxis:
• Lagerlogistik: Autonome Stapler und Shuttle-Systeme transportieren Paletten und Kartons ohne menschliches Eingreifen. KI entscheidet, welches Regal zuerst befüllt oder geleert wird, basierend auf Auftragslage und Routenoptimierung im Lager.
• Transportlogistik: LKW melden ihre Ankunft automatisch über Telematiksysteme. KI prüft Lieferfenster, Verkehrssituation und priorisiert Be- oder Entladungen – noch bevor der Fahrer auf den Hof fährt.
• Hoflogistik: An der Einfahrt erkennt eine Kamera das Kennzeichen, der Fahrer erhält automatisch einen Slot per SMS oder App. Schranken öffnen sich ohne manuelles Eingreifen, das System weist den Fahrer digital der richtigen Rampe zu.
Der Vorteil:
• Weniger Wartezeiten für Fahrer
• Höhere Auslastung der Rampen
• Transparente Abläufe für alle Beteiligten
• Geringere Kosten und CO₂-Emissionen
Autonome Logistik ist also kein fernes Zukunftsbild, sondern ein Zusammenspiel von KI, Sensorik und ERP-Systemen, das Unternehmen schon heute Wettbewerbsvorteile verschafft.
Die Frage ist: Wo starten wir? Im Lager, im Transport oder auf dem Hof?
Meine Erfahrung: Am besten dort, wo schnelle Erfolge sichtbar werden – und das ist oft im Check-in-Prozess am Werksgelände.
17.08.2025
· KI-Praxis
Wer heute über Künstliche Intelligenz spricht, kommt an einem Begriff nicht vorbei: Transformer. Dieses Modell ist der Grundbaustein, auf dem moderne Sprach-KIs wie GPT-5 aufbauen. Doch was verbirgt sich …
Wer heute über Künstliche Intelligenz spricht, kommt an einem Begriff nicht vorbei: Transformer. Dieses Modell ist der Grundbaustein, auf dem moderne Sprach-KIs wie GPT-5 aufbauen. Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff, der zunächst nach einem Science-Fiction-Roboter klingt?
Im Kern geht es um eine Architektur, die 2017 von Google-Forschern in der Publikation “Attention is All You Need” vorgestellt wurde. Der entscheidende Durchbruch bestand darin, Sprache nicht mehr sequenziell wie bei klassischen RNNs (Recurrent Neural Networks) oder LSTMs zu verarbeiten, sondern mithilfe eines Mechanismus namens Self-Attention.
Das bedeutet: Ein Transformer kann in einem Satz jedes Wort im Kontext aller anderen Wörter betrachten – gleichzeitig. Dadurch versteht er Zusammenhänge deutlich besser. Anstatt nur nach links oder rechts zu schauen, wird die gesamte Eingabe auf einmal in Beziehung gesetzt. Das ist so, als würde man nicht nur Satz für Satz lesen, sondern gleich das gesamte Kapitel im Kopf vernetzen.
Auf dieser Basis konnte eine ganz neue Dimension von Sprachmodellen entstehen. GPT-5 nutzt Transformer-Mechanismen in riesigem Maßstab: Milliarden von Parametern, verteilt auf unzählige Lagen von Attention-Mechanismen, die Wörter, Sätze und Absätze in semantische Muster übersetzen. Genau dadurch wird es möglich, dass GPT-5 nicht nur Wörter aneinanderreiht, sondern Kontext, Bedeutung und sogar Zwischentöne erkennt.
Besonders spannend ist dabei die Skalierbarkeit. Je größer die Datenmenge und je mehr Rechenleistung ein Modell erhält, desto feiner kann es Nuancen erfassen. GPT-5 setzt hier neue Maßstäbe: von mehrsprachiger Kommunikation über komplexe Analysen bis hin zu kreativen Anwendungen, die weit über das reine Textschreiben hinausgehen.
Transformer sind damit nicht einfach eine technische Architektur – sie sind das Betriebssystem der modernen KI. Ohne sie gäbe es weder Chatbots, die Konversationen führen können, noch Systeme, die Code schreiben, Bilder beschreiben oder ganze Geschäftsprozesse unterstützen.
Wir stehen also an einem Punkt, an dem ein Forschungsansatz von vor weniger als zehn Jahren heute die Basis für einen Technologiesprung bildet, der Branchen, Unternehmen und ganze Gesellschaften verändert. GPT-5 zeigt eindrucksvoll, wie Transformer nicht nur Sprache verstehen, sondern wie sie uns helfen, Komplexität in Klarheit zu übersetzen.
daily.intec.ai
16.08.2025
· Unternehmen
Stell dir vor, ein einzelner Mensch gründet heute ein Unternehmen – nur mit einer Idee, einem Laptop und KI. Was früher unmöglich war, ist plötzlich realistisch: aus einer Vision entsteht ein globales …
Stell dir vor, ein einzelner Mensch gründet heute ein Unternehmen – nur mit einer Idee, einem Laptop und KI. Was früher unmöglich war, ist plötzlich realistisch: aus einer Vision entsteht ein globales Business. Silicon Valley erzählt diese Geschichten schon seit Jahren – „Ein-Mann-Unicorns“. Doch genau diese Dynamik beginnt nun im Mittelstand.
Für KMU ist das eine historische Chance.
Mit KI lassen sich Prozesse automatisieren, Märkte schneller erschließen und Kundenbeziehungen in Echtzeit pflegen – ohne große Abteilungen, ohne riesige Budgets. KI verwandelt Energie direkt in Aktion, ohne physische Limitierungen. Alles, was zählt, ist Klarheit und Mut zum Handeln.
Und genau hier entsteht der Netzwerkeffekt.
Je mehr ein KMU KI in den Alltag integriert, desto schneller beschleunigt sich das Wachstum. Daten fließen direkt in Entscheidungen. Kundenfeedback wird sofort verarbeitet. Neue Märkte können ohne klassische Expansion betreten werden. Es ist, als würde man einen Hebel ansetzen, der kleine Strukturen plötzlich riesengroß wirken lässt.
Doch während KMU dadurch agiler und kreativer werden, geraten Konzerne unter Druck.
Ihre Stärke – Größe, Kapital, Strukturen – kehrt sich ins Gegenteil: langsame Entscheidungswege, komplexe Systeme, starre Prozesse. Was früher ein Schutzwall war, wird jetzt zum Klotz am Bein.
👉 Während ein Konzern ein Jahr für eine neue Software-Rollout-Phase braucht, kann ein KMU dieselbe Wirkung mit KI in wenigen Wochen oder Tagem erreichen.
👉 Während Konzerne Millionen investieren müssen, nutzen KMU einfache, KI-gestützte Automatisierungen.
👉 Während Konzerne Governance-Meetings führen, testen KMU einfach, passen an und wachsen.
Die eigentliche Revolution liegt darin, dass Wettbewerbsvorteile demokratisiert werden: Geschwindigkeit, Nähe zum Kunden und Innovationskraft sind nicht mehr an Größe gebunden.
Und das ist die Chance für KMU – und die Gefahr für Konzerne.
Denn wenn KI es selbst einem Ein-Mann-Unternehmen erlaubt, Leistungen zu erbringen, für die früher hunderte Mitarbeiter nötig waren, dann kippt das Kräfteverhältnis.
Plötzlich müssen sich Konzerne fragen: Wie lange können wir mithalten, wenn der Mittelstand mit KI nicht nur auf Augenhöhe, sondern oft schon voraus ist?
Schreiben Sie meinem Business Agent und erhalten Sie meinen Leitfaden „KI im Mittelstand“ agent@intec.ai .
Markus J. Kaiser
intec.ai
15.08.2025
· Mensch & KI
Zum Abschluss der Woche teile ich meinen Weg zur Ruhe. In einer Welt, die immer schneller wird, habe ich mir vor einiger Zeit bewusst das Gegenteil geschenkt: Zehn Tage Vipassana-Meditation. Zehn Tage ohne …
Zum Abschluss der Woche teile ich meinen Weg zur Ruhe.
In einer Welt, die immer schneller wird, habe ich mir vor einiger Zeit bewusst das Gegenteil geschenkt: Zehn Tage Vipassana-Meditation.
Zehn Tage ohne Handy.
Ohne Mails.
Ohne Medien.
Ohne Gespräche.
Ohne Blickkontakt.
Nur sitzen. Atmen. Beobachten.
Die ersten Tage waren wie Entzug - Gedanken, die wie ein wilder Fluss alles mitreißen wollen. Jeden Tag um 4 Uhr aufstehen und 10 Stunden sitzen. Dann, langsam, kam eine neue Qualität: nicht mehr ständig reagieren zu müssen. Einfach nur sehen, was in mir geschieht.
In dieser Stille beobachtet man Gedanken.
Man beobachtet Gefühle.
Ideen kommen und gehen.
Neue Perspektiven öffnen sich – und mit ihnen zeigt sich etwas, das im Alltag oft verborgen bleibt: Ruhe. Klarheit. Und ein tiefes Urvertrauen in den eigenen Lebensweg.
Am Ende war es nicht nur Ruhe im Kopf. Es war eine andere Art zu sehen – klarer, tiefer, stiller.
Diese Erfahrung begleitet mich bis heute in Meetings, in Projekten, sogar in Konflikten.
Gerade in turbulenten Zeiten ist Stille kein Luxus. Sie ist eine Grundlage für klare Entscheidungen, für Resilienz – und für echte Verbindung zu sich selbst.
Vielleicht braucht es nicht für jeden zehn Tage. Aber jeder kann Momente der Stille in den Alltag holen. Und dort beginnt die eigentliche Veränderung.
Schönes Wochenende
Markus
14.08.2025
· Mensch & KI
Mensch sein in Zeiten von AI Künstliche Intelligenz kann Code schreiben, Verträge prüfen, Bilder entwerfen und Datenmengen durchforsten, die für uns unvorstellbar sind. Aber so leistungsfähig sie ist – sie …
Mensch sein in Zeiten von AI
Künstliche Intelligenz kann Code schreiben, Verträge prüfen, Bilder entwerfen und Datenmengen durchforsten, die für uns unvorstellbar sind.
Aber so leistungsfähig sie ist – sie wird niemals sagen können: „Ich bin.“
„Ich bin“ heißt:
❤️ Ich bin der, der fühlt –
Freude, Angst, Liebe und Zweifel, als lebendige Erfahrung.
🤝 Ich bin der, der verbindet –
der Beziehungen aufbaut, pflegt und manchmal heilt.
🎯 Ich bin der, der Sinn schafft –
nicht nur Zahlen auswertet, sondern Geschichten lebt.
💡 Ich bin der, der Ideen gebiert –
nicht aus Berechnungen, sondern aus Inspiration.
KI kann unterstützen, analysieren, berechnen.
Aber sie kennt kein Bewusstsein, keine Authentizität, keine innere Stimme.
Und genau hier liegt unsere Stärke: Wir sind die bewussten Erschaffer – die, die Ideen nicht nur generieren, sondern ihnen Seele und Bedeutung geben.
In einer Welt voller Maschinen bleibt das Menschlichste, was wir tun können, bewusst, authentisch und kreativ zu sein.
KI kann Prozesse perfektionieren.
Wir können Zukunft gestalten.
Die Frage ist nicht: „Was kann KI?“
Sondern: „Wer bin ich – und was erschaffe ich – in einer Welt mit KI?“
13.08.2025
· SAP
Wie SAP den KI-Zug verpasst… Gestern hat die SAP-Aktie über 6 % verloren – und für mich ist das kein kurzfristiger Ausrutscher, sondern ein Symptom eines tieferliegenden Problems: SAP hinkt in Sachen …
Wie SAP den KI-Zug verpasst…
Gestern hat die SAP-Aktie über 6 % verloren – und für mich ist das kein kurzfristiger Ausrutscher, sondern ein Symptom eines tieferliegenden Problems: SAP hinkt in Sachen künstliche Intelligenz meilenweit hinterher.
Während Coding-Plattformen wie GitHub, Google, Microsoft oder spezialisierte ERP-Start-ups schon seit Monaten produktive, KI-gestützte Features anbieten – von Code-Autocomplete über prozessoptimierende Agenten bis hin zu vollautomatisierten Workflows – kommt von SAP jetzt erst die große Ankündigung: „Wir integrieren GPT-5.“
Das Problem?
🔴 Für viele Kunden ist das kein Meilenstein, sondern bloß Nachzüglerarbeit.
🔴 Es fehlt nicht nur an Geschwindigkeit, sondern auch an einer echten, KI-first-Strategie.
🔴 Die Innovationskurve bei SAP wirkt, als wäre sie noch im On-Premise-Zeitalter gefangen, während andere längst cloud-native, KI-getriebene ERP-Lösungen aufbauen.
Und genau das ist die Gefahr:
Ein KI-zentriertes ERP-System – offen, agil, lernfähig – könnte die bisherige SAP-Domäne ernsthaft ins Wanken bringen. Wer heute nur Features nachrüstet, statt das Fundament neu zu denken, spielt mit seiner eigenen Marktführerschaft.
Was jetzt nötig ist:
➡️ Ein radikales Bekenntnis zu AI-first, nicht nur AI als Add-on.
➡️ Geschwindigkeit in Entwicklung & Rollout, die dem Tempo der Plattform-Ökonomie standhält.
➡️ Mut, eigene Standards zu brechen, bevor es andere tun.
SAP steht am Rand der „AI-Klippe“ – und der Markt hat die Warnung gestern deutlich ausgesprochen. Die Frage ist: Springt SAP in die Zukunft oder stürzt es ab?
12.08.2025
· Mensch & KI
Wer im Vertrieb unterwegs ist, kennt dieses Muster mittlerweile fast auswendig. Wenn künstliche Intelligenz ins Gespräch kommt, läuft es in drei klar erkennbaren Phasen ab: 1️⃣ Staunen – „Das ist ja Wahnsinn!“ …
Wer im Vertrieb unterwegs ist, kennt dieses Muster mittlerweile fast auswendig. Wenn künstliche Intelligenz ins Gespräch kommt, läuft es in drei klar erkennbaren Phasen ab:
1️⃣ Staunen – „Das ist ja Wahnsinn!“
Die erste Reaktion ist pure Faszination. Die Möglichkeiten scheinen grenzenlos, die Beispiele beeindrucken – und jeder spürt: Hier passiert gerade etwas Großes.
2️⃣ Angst – „Und was bedeutet das für uns?“
Dann kippt die Stimmung. Die ersten kritischen Fragen kommen. Arbeitsplätze, Verantwortung, Sicherheit, Datenschutz – und nicht selten die Angst, den Anschluss zu verlieren.
3️⃣ Realisierung – „Wir müssen handeln!“
Am Ende wird klar: KI ist kein Trend, der vorbeigeht. Wer wartet, riskiert Wettbewerbsnachteile.
Jetzt zählt es, konkrete Projekte zu starten, Prozesse neu zu denken und KI als Werkzeug ins eigene Geschäft zu integrieren.
Mein Tipp aus der Praxis:
Warten Sie nicht, bis der KI-Schreck zur KI-Panik wird.
Starten Sie klein, testen Sie gezielt, und lernen Sie im realen Einsatz.
Die größten Erfolge kommen nicht durch endlose Planung – sondern durch mutiges Umsetzen.
Wenn Sie wissen wollen, wie KI Ihr Vertriebsteam konkret schneller, smarter und erfolgreicher machen kann – lassen Sie uns sprechen.
Liebe Grüße,
Markus J. Kaiser
markus.kaiser@intecio.com
www.intecio.com
11.08.2025
· Impuls
Mein Montag beginnt nicht mehr mit einer wirren Mischung aus Kalendercheck, To-Do-Liste und spontanen „Ach ja, das auch noch“-Momenten. Stattdessen starte ich den Tag so: Ich sage meiner KI einfach Guten …
Mein Montag beginnt nicht mehr mit einer wirren Mischung aus Kalendercheck, To-Do-Liste und spontanen „Ach ja, das auch noch“-Momenten.
Stattdessen starte ich den Tag so: Ich sage meiner KI einfach Guten Morgen – und sie legt los.
Innerhalb weniger Sekunden hat sie meinen kompletten Kalender durchgesehen, private und geschäftliche Prioritäten sortiert, wichtige Deadlines markiert, Meetings in den Kontext gesetzt, meine Ziele berücksichtigt – und daraus einen klaren Wochenplan gebaut.
Das Beste: Ich erfahre das alles während ich mein Frühstück mache.
Kein nerviges Hin-und-her-Planen mehr, kein stundenlanges Prioritäten jonglieren – nur Klarheit.
So bleibt mein Kopf frei für das Wesentliche: Ausführen statt Verzetteln.
Die KI denkt mit. Ich setze um.
Montage können so einfach sein.
Liebe Grüße
markus.j.kaiser
@majkai
#KI #AI #Produktivität #DigitalLeadership #Wochenplanung #Automatisierung.
10.08.2025
· KI-Praxis
In fast jedem Meeting höre ich es: „Wir wollen unsere eigene KI trainieren.“ Klingt beeindruckend – ist in der Realität aber oft eine Illusion. Ein echtes Large Language Model (LLM) zu trainieren, bedeutet …
In fast jedem Meeting höre ich es: „Wir wollen unsere eigene KI trainieren.“
Klingt beeindruckend – ist in der Realität aber oft eine Illusion.
Ein echtes Large Language Model (LLM) zu trainieren, bedeutet Milliarden von Parametern, gewaltige Rechenleistung, Datensätze in unfassbaren Größenordnungen – und ein Budget, das nur die Tech-Giganten dieser Welt locker machen können.
Für 99 % der Unternehmen sieht “KI trainieren” in Wahrheit ganz anders aus:
Es geht nicht um das Neu-Trainieren eines Modells, sondern um das Erweitern eines bestehenden Modells mit eigenem Wissen.
Der Standardweg dafür heißt RAG (Retrieval-Augmented Generation):
• Eigene Dokumente und Daten in eine Vektor-Datenbank bringen
• Inhalte über Embeddings für die KI auffindbar machen
• Das LLM nutzt diese Informationen, um Antworten zu geben, die auf deinem Kontext basieren
💡 Ergebnis:
Du bekommst eine KI, die “deine Sprache spricht”, ohne selbst ein Modell zu trainieren – schneller, günstiger und praxistauglich.
Fazit:
Statt von “eigene KI trainieren” zu sprechen, sollten wir öfter sagen:
➡️ „Wir erweitern eine bestehende KI mit unserem Wissen.“
09.08.2025
· Logistik
Vor wenigen Jahren sprachen alle von Digitalisierung. Wir scannten Dokumente, ersetzten Papier durch Apps und brachten Daten aus der analogen Welt ins Digitale. Das war der erste Schritt – ein bisschen wie vom …
Vor wenigen Jahren sprachen alle von Digitalisierung.
Wir scannten Dokumente, ersetzten Papier durch Apps und brachten Daten aus der analogen Welt ins Digitale. Das war der erste Schritt – ein bisschen wie vom Notizbuch zu Excel zu wechseln.
Dann kam die Automatisierung.
Plötzlich übernahmen Systeme wiederkehrende Aufgaben. Prozesse liefen schneller, fehlerärmer, planbarer. Wir hatten mehr Zeit für Entscheidungen, weil weniger Handarbeit nötig war.
Und jetzt?
Wir stehen am Beginn der Autonomisierung.
Systeme entscheiden selbst – nicht nur, wie sie eine Aufgabe ausführen, sondern ob und wann sie sie ausführen sollten.
KI-gestützte Plattformen erkennen Muster, reagieren in Echtzeit und passen Abläufe an, bevor ein Mensch überhaupt merkt, dass etwas geändert werden muss.
Der Unterschied?
Digitalisierung = Daten verfügbar machen
Automatisierung = Regeln ausführen und Hardware anbinden
Autonomisierung = Entscheidungen treffen
Das ist kein Zukunftsszenario mehr. Wir sind mittendrin. Die Frage ist nicht, ob wir auf diesen Zug aufspringen, sondern wie schnell wir mitfahren.
Markus J. Kaiser
www.intecio.com
08.08.2025
· KI-Praxis
Während ich diese Zeilen diktiere gehe ich spazieren – und programmiere dabei eine App. Ich genieße die Sonne im Leipziger Stadtpark. Kinder spielen, die Bäume rauschen im Wind, und ich setze mich auf eine …
Während ich diese Zeilen diktiere gehe ich spazieren – und programmiere dabei eine App.
Ich genieße die Sonne im Leipziger Stadtpark. Kinder spielen, die Bäume rauschen im Wind, und ich setze mich auf eine Parkbank.
Mein Mikrofon ist an, meine Apple Notizen hören mit. So entstehen diese Zeilen – und gleich überprüfe ich die neueste Iteration meiner App.
Vibe Coding bedeutet: Programmieren jederzeit und überall.
Immer dann, wenn eine Idee auftaucht, wenn die Inspiration zuschlägt.
Ich werfe einen Blick auf den aktuellen Stand:
Das Layout und die Datenfelder passen noch nicht.
Ich formuliere einen neuen Prompt, drücke “Go” – und sechs Minuten später liegt die nächste Version vor mir.
Aus einer ersten Idee entsteht über hunderte Mikro-Iterationen der Prototyp einer Anwendung.
Ganz ohne klassischen Programmierer. Ganz ohne Schreibtisch.
Ich mache das beim Spazierengehen. Beim Eisessen. In der Badewanne. Beim Autofahren.
Immer dann, wenn ein Impuls kommt, fließt er direkt in die nächste Version ein.
Am Ende gehe ich damit zu meinen Kunden oder ins Entwicklerteam – und hole mir neues Feedback.
Vibe Coding ist mehr als No-Code. Es ist Kreativität in ihrer reinsten Form.
Markus Kaiser
www.intecio.com
07.08.2025
· Unternehmen
1. Aus Anforderungen entsteht automatisch ein klickbarer, funktionsnaher Prototyp 2. Feedback erfolgt direkt im Prototyp – schnell, konkret, visuell nachvollziehbar 3. Validierte Lösung geht ohne Umwege in die …
1. Aus Anforderungen entsteht automatisch ein klickbarer, funktionsnaher Prototyp
2. Feedback erfolgt direkt im Prototyp – schnell, konkret, visuell nachvollziehbar
3. Validierte Lösung geht ohne Umwege in die Umsetzung
In der heutigen Welt reicht es nicht mehr, PowerPoint-Präsentationen oder PDFs zu versenden. Kunden erwarten greifbare Ergebnisse – keine leeren Versprechen.
Deshalb starten wir schon in der Angebotsphase mit echtem Mehrwert:
Aus den Anforderungen des Kunden erstellen wir mithilfe von KI innerhalb weniger Stunden einen interaktiven Prototyp. Kein Theoriepapier, sondern eine erlebbare Lösung.
Der Kunde testet, gibt Feedback, wir passen direkt an. Alles transparent, schnell und verständlich.
Wenn der Prototyp passt, geht er 1:1 in die technische Umsetzung – ohne Medienbruch, ohne Interpretation.
Das spart Zeit, baut Vertrauen auf und bringt alle schneller zum Ziel.
Du willst sehen, wie das bei dir aussehen könnte? Schreib mir.
Markus J. Kaiser
http://www.intecio.com
06.08.2025
· KI-Praxis
Was früher komplexe Architekturen und Middleware brauchte, wird heute zur Direktverbindung: Azure SQL kommuniziert unmittelbar mit OpenAI. Stell dir vor, deine Datenbank spricht mit einer KI, generiert …
Was früher komplexe Architekturen und Middleware brauchte, wird heute zur Direktverbindung:
Azure SQL kommuniziert unmittelbar mit OpenAI.
Stell dir vor, deine Datenbank spricht mit einer KI, generiert Embeddings, analysiert Texte, beantwortet Rückfragen – ohne Umwege.
Alles dort, wo deine Daten ohnehin liegen.
Und das Beste: Du brauchst kein extra Modelltraining, keine separate Infrastruktur, kein Framework-Wirrwarr.
Mit drei mächtigen Optionen wird die SQL-Datenbank zum intelligenten Dreh- und Angelpunkt deiner Anwendung:
1. Azure OpenAI Integration
→ Embeddings direkt aus SQL generieren und in RAG-Systemen verwenden
2. Native Vector Storage & Search
→ VECTOR_DISTANCE() & Co. ermöglichen semantische Ähnlichkeitssuche – direkt in der Datenbank
3. Azure AI Search
→ Indiziere SQL-Daten automatisch und nutze hybride Suchmuster mit natürlicher Sprache
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Was bedeutet das für Unternehmen?
• Daten bleiben dort, wo sie hingehören – in deiner Kontrolle
• Du kannst neue intelligente Funktionen viel schneller entwickeln
• KI wird nicht mehr extern “angebaut” – sondern nativ Teil deiner Datenstruktur
• Die Kosten und die Komplexität sinken – massiv
Das verändert nicht nur, wie du entwickelst.
Es verändert, was überhaupt möglich wird.
📈 Wer jetzt smart kombiniert, wird morgen nicht mehr eingeholt.
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🔗 Referenzen:
Azure SQL + OpenAI Übersicht
AI und Azure SQL Blog
OpenAI mit SQL Server nutzen
05.08.2025
· Logistik
Früher bedeutete jede Veränderung im Prozess: ein Ticket eröffnen, ein IT-Briefing vorbereiten, Wochen auf Rückmeldung warten, Abstimmungen koordinieren, Zwischenlösungen improvisieren – und hoffen, dass im …
Früher bedeutete jede Veränderung im Prozess: ein Ticket eröffnen, ein IT-Briefing vorbereiten, Wochen auf Rückmeldung warten, Abstimmungen koordinieren, Zwischenlösungen improvisieren – und hoffen, dass im nächsten Quartal vielleicht ein Update kommt.
Heute sieht das ganz anders aus.
Heute gestalten unsere Mitarbeitenden ihre Prozesse selbst – direkt, intuitiv und in Echtzeit.
Ganz ohne Entwickler, ohne Stillstand, ohne klassisches IT-Projektmanagement.
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Ein typischer Tag in unserem Lager beginnt damit, dass unser K.I. Agent bereits in der Nacht Daten analysiert, Vorschläge generiert und erste Entscheidungen trifft – ganz automatisch.
Ich starte den Tag mit einem klaren Überblick: Zwei Slot-Kollisionen wurden neu priorisiert, eine Sonderregel für Paletten mit Übergröße wurde aktiviert, und der Hoffluss wurde auf Basis der letzten Bewegungsdaten leicht angepasst.
Ich lese – ich stimme zu – und der Ablauf ist angepasst.
Keine IT-Abteilung involviert.
Wenn um 08:00 Uhr die Frühschicht startet, sind neue Sicherheitsunterweisungen, die am Vortag von einem Schichtleiter über das interaktive Regelwerk eingepflegt wurden, bereits live.
Kein Deploy, kein Testlauf auf dem Entwicklungssystem – sondern direkte Umsetzung durch diejenigen, die täglich mit dem Prozess arbeiten.
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Gegen 10:30 Uhr taucht ein Engpass in der Kommissionierung auf.
Früher hätte das eine Eskalation ausgelöst – heute öffnet der Lagerleiter das Regelcockpit, passt die Priorisierung an, simuliert die Auswirkungen live im System und aktiviert die Änderung.
Der K.I. Agent übernimmt sofort die Verteilung – innerhalb weniger Minuten.
Um 13:00 Uhr meldet sich ein Kunde mit dem Wunsch, sein Lieferzeitfenster dauerhaft anzupassen.
Was früher ein formeller Change Request mit langem Vorlauf war, ist heute ein interaktives Gespräch mit der K.I., die automatisch alle Abhängigkeiten prüft: Tourenplanung, Lagerverfügbarkeit, Rampenbelegung.
Der neue Ablauf wird live getestet, durch Feedback angepasst – und noch am selben Tag umgesetzt.
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Was früher Wochen oder gar Monate in Anspruch genommen hätte, ist heute ein laufender Kreislauf intelligenter Prozessanpassung – gestaltet aus dem Inneren des Betriebs heraus, dort wo Erfahrung, Kontextwissen und Relevanz sitzen.
Unsere Prozesse sind direkt mit #SAP verbunden, aber wir brauchen keine Schnittstellenprojekte mehr, keine Zwischeninstanzen, keine zentralen Koordinationsstellen.
Wer heute noch in Release-Zyklen denkt, wird von der Realität überholt.
Wer seine Prozesse dort steuert, wo sie entstehen – flexibel, visuell und intelligent unterstützt – der schafft echte operative Exzellenz.
Wollen Sie ein Teil dieser Transformation sein - dann sprechen Sie mit uns !
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04.08.2025
· Unternehmen
Die meisten Milliardenunternehmen integrieren KI aktuell genauso, wie Blockbuster einst Streaming integriert hat: langsam, defensiv, von Gremien genehmigt – während sich die Welt um sie herum radikal …
Die meisten Milliardenunternehmen integrieren KI aktuell genauso, wie Blockbuster einst Streaming integriert hat: langsam, defensiv, von Gremien genehmigt – während sich die Welt um sie herum radikal verändert.
Und genau hier entsteht eine riesige Chance für alle, die den Mut haben, neu zu denken:
Bau KI-first. Denk AI-native. Statt alte Software mit einem Chatbot aufzuhübschen, entwickle Produkte, die ohne Sprachmodelle gar nicht möglich wären.
Die Chancen liegen direkt vor unseren Augen. Stell dir vor: Eine KI, die nicht nur unterstützt, sondern die komplette Rolle übernimmt – als Versicherungsprüfer, Logistikdisponent oder Customer Success Manager. Heute zahlen Unternehmen teure Lizenzgebühren, während Menschen weiterhin manuell prüfen. Die KI-Version? Dokument hochladen, Analyse in Sekunden. Die KI ist der Underwriter.
Auch Entwickler verändern gerade ihre Arbeitsweise. Terminal statt Oberfläche, Prompts statt Klicks. Tools wie Cursor oder Aider zeigen, wohin es geht. Die nächste Welle? KI-gestützte Datenbankverwaltung, Infrastrukturautomatisierung und ein kompletter DevOps-Stack, der nativ für Spracheingabe gebaut ist.
Und dann: AI-native SaaS. Keine künstliche Integration von KI in alte Benutzeroberflächen – sondern Produkte, bei denen KI das Fundament ist. Spesenabrechnungen, bei denen sich Belege selbst erklären. CRMs, die Meetingnotizen automatisch erstellen. Projektmanagement-Tools, die Aufgaben intelligent verteilen.
Einer der mächtigsten Hebel wird dabei oft übersehen: Distribution. Wenn du die Aufmerksamkeit, die Zielgruppe oder die Community für eine bestimmte Branche besitzt, wirst du zum Tor zur KI in diesem Markt. Du musst nicht das beste Modell besitzen – du brauchst die Beziehung zur Zielgruppe. YouTube für Immobilienmakler. Newsletter für Jurist:innen. Community für Zahnärzt:innen.
Die Wahrheit ist: Die großen Konzerne können das nicht. Sie hängen fest in Software-Architekturen aus der Obama-Ära und nennen es „KI-Insights“.
📦 Und genau deshalb lohnt der Blick auf Logistik & KI:
Noch immer werden Transporte per Excel geplant, Verspätungen telefonisch gemeldet und Kommunikation per Fax abgewickelt. Viele Unternehmen haben nicht einmal bemerkt, was KI heute schon leisten kann.
Wer in Logistik oder Industrie jetzt KI von Grund auf denkt, baut nicht nur Software –
sondern die Zukunft der Supply Chain.
Lass uns sprechen, wenn du genau da ansetzen willst.
Inspired by https://x.com/gregisenberg
Wer hinter INTECIO steht.
Markus J. Kaiser verbindet SAP, Logistik und künstliche Intelligenz: Mit INTECIO bringt er intelligente Systeme in physische Lieferketten, mit intec.ai untersucht er den AI-nativen Unternehmensaufbau von Grund auf.
LinkedInWer wir sind, wie wir arbeiten und mit wem wir arbeiten.
INTECIO ist Ihr Partner für ganzheitliche IT- und SAP-Beratung mit standardisierten und individuellen Komplettlösungen für die Digitalisierung der gesamten Supply Chain.
Sie wollen Ihre Lager-, Logistik-, Produktions- und Transportprozesse automatisieren? Dann sind wir Ihr Ansprechpartner.
Wir vereinfachen Ihre Prozessketten für Logistik, Produktion, Lager und Transport mit passender Software und Hardware.
Beratung, Schulung, Software, Hardware und Implementierung vor Ort – alle Lösungen im Haus.
Geschäftsführer · INTECIO GmbH
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Prokurist · Kaufmännischer Leiter
+49 (0) 341 989 846 50
Warum Betriebe mit INTECIO arbeiten.
01
Partnerschaftliche, ganzheitliche SAP-Beratung inklusive Bestandsaufnahme und Konzeptionierung.
02
Zugeschnittenes Servicepaket mit schnellen Reaktionszeiten und permanentem Zugang.
03
Stand- und Wartezeiten am Yard, im Lager und in den Werken sinken.
04
Auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Systeme für besseren Überblick.
05
Der Mensch bleibt Dreh- und Angelpunkt.
06
Digitalisierte und automatisierte Prozesse machen Sie flexibel.
07
Ressourcensparende Prozesse – und deutlich weniger Papier.
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Programmierer, Berater und Problemlöser mit zertifizierter Projekterfahrung.
Was Kunden und Partner über die Zusammenarbeit sagen.
Ein Gespräch reicht, um zu sehen, ob es passt.
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